Tarifvertrag kfz gewerbe niedersachsen 2018

Hannover – IG Metall und der Unternehmensverband des Kfz-Handwerks Niedersachsen und Bremen haben in der dritten Tarifverhandlung am heutigen Montag ein Ergebnis erzielt. Die Beschäftigten erhalten in zwei Schritten mehr Geld: Ab Juni diesen Jahres steigen die Entgelte um 2,7 Prozent und ab Juni 2020 um weitere 2,6 Prozent. Die Laufzeit des Tarifvertrages endet zum 31. Mai 2021. Die Tarifvertragsparteien vereinbaren eine Erklärungsfrist bis zum 10. Juli 2019. Niedersachsen In der Kfz-Branche sind in Niedersachsen etwa 36.000 Menschen in rund 3.400 Betrieben beschäftigt. Die IG Metall verhandelt mit zwei Arbeitgeberverbänden Tarifverträge aus: Einerseits mit der Tarifgemeinschaft „Innungen des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes Niedersachsen-Mitte/Osnabrück“ (IDK). Hier sind die Arbeitgeber aus den Regionen Hannover und Osnabrück vertreten.

Andererseits verhandelt die IG Metall mit der Tarifgemeinschaft des „Unternehmensverband Niedersachsen und Bremen“ (UNV). Im Unternehmensverband sind die meisten Arbeitgeber aus Niedersachsen und Bremen organisiert. Hannover/Magdeburg – Die IG Metall hat die Beschäftigten des Kfz-Handwerks in Sachsen-Anhalt heute zum Warnstreik aufgerufen, nachdem die Tarifverhandlungen mit der Tarifgemeinschaft Mitteldeutsches Kraftfahrzeuggewerbe zu keiner Einigung geführt haben. Die Arbeitgeber haben bislang noch nicht einmal ein Angebot vorgelegt. Working Time• From 2019, a right for all full-time workers with 2+ years of seniority to reduce their weekly working hours to 28 hours for between 6 and 24 months. After this period is completed, workers have the right to repeat the process. • The temporarily reduced (28 hour) working week will be limited to 10% of the workforce. If more than 10% of workers apply to have reduced working hours, priority will then be given to those engaged in shift work, caring for relatives, or with young children (up to 8 years of age).• Employers will also have the opportunity to employ workers on 40-hour contracts (currently fixed at 18%/13% of all contracts depending on the collective bargaining region), but works councils will have more and stronger rights to object in the case of exceedance of an average of 35.9 hours weekly working time over all employees. IndustriAll Europe welcomes the Collective Agreement signed between IG Metall and Südwestmetall on 6 February.

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