Tarifvertrags für auszubildende der länder in gesundheitsberufen

Das Berufsbildungsgesetz legt die Bestimmungen, Ziele und den Umfang der Berufsausbildung in Deutschland fest, einschließlich der Anforderung zum Abschluss eines Ausbildungsvertrags, art, struktur und ziel der Ausbildung sowie des Anspruchs auf Ausbildungsbeihilfe. Die Vorschriften gelten in einigen Teilen auch für Praktika. Das Gesetz sieht vor, dass der Lebens- und Gesundheitsschutz für die auf Bundesstellen beschäftigten Arbeitnehmer und der erforderliche Schutz der Moral am Arbeitsplatz unter Berücksichtigung des Alters und des Geschlechts der Arbeitnehmer sowie die Art und Weise der Überwachung der entsprechenden Vorschriften gewährleistet werden. Vorschriften für die Gesundheits- und Pflegeberufe (höhere Gesundheitsfürsorge und Krankenpflege: zertifizierte Gesundheitshelfer und Krankenschwestern, zertifizierte Kinderkrankenschwestern, psychiatrische Pflegekräfte und Krankenschwestern, Pflegehilfskräfte): Berufsanspruch; Berufsausübung; berufliche Pflichten; Stellenbeschreibung und Tätigkeitsbereich; Erstausbildung und Prüfung; strafrechtliche Bestimmungen; Sonderausbildung, Fortbildung und Weiterbildung. Sachsen-Anhalt führt ein bundesweites Programm mit dem Titel “Zukunftschance Assistierte Ausbildung entwickeln” durch, das jungen Menschen aus benachteiligten Verhältnissen und mit besonderem Förderbedarf hilft, indem sie sie auf eine reguläre Berufsausbildung vorbereiten und während ihrer gesamten Ausbildung intensiv sozialpädagogische Unterstützung leisten. Die Rechtsgrundlage findet sich in Art. 130 Buch III Sozialgesetzbuch (Drittes Buch Sozialgesetzbuch, SGB III). Es gibt keine Vorschriften für die Dokumentation des freiwilligen Praktikums. Nach Paragraf 26 des Berufsbildungsgesetzes gelten Auszubildende als Arbeitnehmer, so dass auch sie Anspruch auf ein Praktikumszeugnis haben.

In den meisten Fällen finden regelmäßige Treffen mit dem Auszubildenden sowohl während als auch am Ende des Praktikums statt. Da die Bundesländer jeweils für ihre eigenen Berufsschulen und eine schulische Vollzeitausbildung zuständig sind, ist das Niveau der Qualitätssicherung von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich. Es gibt eine Vielzahl von Qualitätssicherungsmechanismen (z. B. schulspezifische Programme, Modellprojekte, Wettbewerbe usw.) und unabhängige Qualitätssicherungsstellen und -rahmen. Die Qualitätssicherung ist Teil des Schulrechts aller Bundesländer. Die systeme zur Qualitätssicherung basieren meist auf Q2E, EFQM oder ISO. In einigen Fällen werden interne/externe Auswertungen durchgeführt.

Die Bundesländer verfügen auch über eigene individuelle Bildungsberichterstattungssysteme. Kodifizierung des Arbeitsrechts in Form eines österreichischen Arbeitsgesetzbuches über “Kollektivrecht” (einschließlich Tarifverträge) und “Betriebsverfassung”.

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