Widerruf Vertrag geschäft

Als der Kläger[ein Generalunternehmer] das Angebot des Beklagten nutzte, um sein eigenes Angebot zu berechnen, verpflichtete er sich, sich auf die Bedingungen des Beklagten zu verlassen. Obwohl die Beklagte nicht für die Verwendung ihres Angebots verhandelte, machte die Beklagte es auch nicht tatenlos, gleichgültig, ob es verwendet werden würde oder nicht. Vielmehr ist davon auszugehen, dass die Beklagte ihr Angebot zur Erlangung des Unterauftrags abgegeben hat. Sie war verpflichtet, die wesentliche Möglichkeit zu erkennen, dass ihr Angebot das niedrigste sein würde und dass es vom Kläger in sein Angebot einbezogen würde. Es lag in seinem eigenen Interesse, dass der Auftragnehmer den Gesamtauftrag erhält; Je niedriger das Angebot für Unteraufträge, desto geringer war das Angebot des Generalunternehmers und desto größer war seine Chance auf Annahme und damit die größere Chance des Beklagten, den Pflaster-Unterauftrag zu erhalten. Der Beklagte hatte nicht nur Grund zu erwarten, dass der Kläger sich auf sein Angebot verlässt, sondern auch, dass er es will. Offensichtlich hatte der Beklagte ein Interesse daran, dass sich der Kläger auf sein Angebot verlassen hatte. Angesichts dieses Interesses und der Tatsache, dass der Kläger an sein eigenes Angebot gebunden ist, ist es nur fair, dass der Kläger zumindest die Möglichkeit hat, das Angebot des Beklagten anzunehmen, nachdem ihm der Generalauftrag erteilt worden ist. KOMMUNIKATION DES ANGEBOTS: Das Angebot muss der anderen Partei mitgeteilt werden, damit ihre Annahme viele einen Vertrag darstellen. Section 3 des Indian Contract Act definiert Angebot und Annahme eines Vertrages. Wenn ein Angebot in der Post gesendet wird, wird es keine Wirkung haben, bis es den Bieter erreicht- d.h.

zu sagen, wann es nicht mitgeteilt wird, wenn das Angebot veröffentlicht wird. In Adams v. Lindell (1818) wurde ein Schreiben mit dem Angebot des Verkaufs von Wolle von den Beklagten fehlgeleitet und ist daher erst am späten Freitag, dem 5. September, bei den Klägern eingegangen. Noch am selben Abend schrieben die Kläger eine Antwort, in der sie sich bereit erklärten, die Wolle zu den vorgeschlagenen Bedingungen zu akzeptieren. Diese Antwort wiederum ging bei den Angeklagten erst am Dienstag, 9. September, ein. Zu diesem Zeitpunkt verkauften die Angeklagten, die bis zum 7. September wie erwartet keine Antwort erhalten hatten, die fragliche Wolle an eine andere Person. In diesem Fall wurde festgestellt, dass ein Annahmeschreiben über das Angebot des Verkaufs der Wolle sofort angenommen worden war und ein Vertrag, der auch durch die Wolle selbst zustande gekommen war, zwischen dem Zeitpunkt, als das Angebot abgegeben und angenommen wurde, verkauft worden war. Wir haben vorhin gesagt, dass ein einseitiger Vertrag ein Vertrag ist, bei dem der Bieter ein Versprechen abgibt und der Bieter seine Zustimmung mit einer Handlung unter legt.

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